Warum ich mich nicht impfen lasse…

Hey Ihr!

ICH BIN Sophia…Kopf und Herz der inmir Zeitgeistschule.

Ich möchte mit euch teilen, warum ich mich NICHT impfen lasse, ganz egal wieviel Druck noch ausgeübt wird und warum ich vieles was geschieht, sehr in Frage stelle.

 

Was ich niemals gedacht hätte, dass das Äußern der eigenen Meinung einmal so riskant sein wird.

Dass es unschöne und unerwünschte Diskussionen auslösen kann und es am Ende vielleicht auch den Ruf meiner Schule schaden könnte?

Mir könnten die Worte im Mund umgedreht werden, es kann ein Widerstand entstehen und ich könnte in Schubladen gesteckt werden, in denen ich ganz sicher nichts zu suchen habe.

Doch das Risiko nehme ich in Kauf.

Der Schaden ist sowieso inzwischen so groß geworden…

Ich habe keine Angst mehr zu sprechen. Vielmehr, die Geschehnisse stillschweigend hinzunehmen, was mich am Ende mitverantwortlich macht. In meinen Augen geschehen viele Dinge, die ich höchst bedenklich finde.

 

Wer möchte, hört mir zu – wer nicht, lässt es einfach sein.

Wer meint mir sagen zu müssen, dass ich nicht solidarisch oder gar unverantwortlich handle, der kann dies tun, kann es aber auch gern lassen 🙂

 

Aber vorher haltet doch bitte einmal inne…

 

Schon ganz zu Beginn der Pandemie (ohne, dass ich die Nachrichtenflut auf mich habe einprasseln lassen), hatte ich recht klare Gefühle zu all dem.

Ich habe von Anfang an das harte und viel zu kurz gedachte Vorgehen der Politik (zu einem großen Teil) in Frage gestellt.

 

Ich habe mich gefragt, warum mit größter Kraft versucht wird, eine Krankheit – die einen Lernweg für uns beinhaltet – zu kontrollieren, die uns dann am Ende noch mehr um die Ohren fliegen wird.

Ich bin sicher, dass die starke Kontrolle einer Sache niemals zum Ziel führen kann.

Kontrolle erzeugt Gegendruck, Spannung und heizt jede Situation noch mehr auf.

Eine Kontrolle ist eine Verneinung, zu dem was da ist. Und gegen etwas, was da ist, können wir nicht ankämpfen.

Nur eine Annahme und ein ruhiges, klares und bedachtes Handeln sorgt für ein gesundes Fahrwasser, zu den nötigen Lösungsprozessen.

Das, was am lautesten schreit, überdeckt das wahre Geschehen.

Das, was sich mit aller Intensität aufdrängt, so sehr auf das eigene Recht pocht, sollte uns wachsam werden lassen!

 

Als das Thema Impfung aufkam, zog sich direkt alles inmir zusammen.

Ich hatte ein sehr schlechtes und ungutes Gefühl.

Ohne mir Theorien von Befürwortern oder Gegnern anzuhören, war sofort mein erstes Gefühl ein ganz klares Nein.

Ich empfand nicht nur diesen Widerstand, sondern gleichzeitig auch eine riesige Sorge um die Menschen, meine Freunde & Familie und die Kinder.

Meine Alarmglocken klangen so laut.

 

Ich versuchte mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Die Unsicherheit war groß und ich hörte von vielen jungen Menschen, dass zuerst ein sehr ungutes Bauchgefühl da war, sie aber am Ende dem Druck nicht standhalten konnten.

Ich weiß noch, wie ich zu Beginn zu sehr vielen Menschen sagte: „Wartet lieber ab. Ihr werdet sehen, dass die Impfung nicht die Lösung sein wird. Es werden immer neue Viren kommen, wenn wir nicht am Kern arbeiten. Dazu wird es nicht so wirksam sein, wie versprochen oder erhofft, es wird eher das Gegenteil eintreten.“

Ich bemerkte recht schnell, dass ein Reden nicht viel hilft, sondern leider schnell zu Streit und Trennung führt.

Dazu fühlte ich so oft ein Belächeln meiner Wahrnehmung und meiner Gefühle: „Ach, die Sensible. Sie übertreibt und kennt die Fakten nicht. Sie ist naiv….dumm?? Und unverantwortlich. Die Faktenlage ist doch eindeutig! Es ist doch alles belegt. Nur das Impfen wird die Lösung sein.“

 

Ich verstummte..doch an meiner Empfindung habe ich nie gezweifelt.

Ich wusste, es liegt nicht in meiner Verantwortung. Alle müssen hier völlig eigenverantwortlich handeln.

 

Doch auch sehr viele hörten mir zu und es entstanden wunderschöne Gespräche – ein ganz neues, liebevolles und bestärkendes Miteinander.

 

Ich fühlte von Anfang an, dass die Impfung ein starker und massiver Eingriff in das Gefüge von Körper, Seele und Geist ist.

Ich habe eine umfassende Wahrnehmung und ich fühlte bzw. sah sofort, wie die Körper gegen den Stoff ankämpften.

Ich sah, wie die feinstofflichen Körper völlig aus der Balance gerieten.

Ich sah es an der Ausstrahlung, an den Gesichtern, am ganzen Energiehaushalt der Menschen und an vielen Dingen mehr.

Dieser Zustand hielt oft wochenlang an, oftmals blieb er auch unverändert.

Bei einigen besserte sich die Lage.

Bei einigen sah ich starke Auswirkungen, was nicht schön anzusehen war, bei anderen war es nicht so schlimm. Ich sah aber insgesamt einen ganz deutlichen Bruch im inneren Gefüge.

Körper, Seele und Geist waren auf tiefster Ebene nicht mehr im Einklang.

Eine große Dysbalance, die wieder ausgeglichen werden muss.

Eine regelmäßige Bewegungspraxis und Mediation können hier sehr heilsam sein.

 

Ich bin sicher, dass wir Menschen ganz feine, empfindsame Geschöpfe sind und bin nicht pauschal gegen jegliche Schulmedizin. Es gibt ganz sicher wertvolle und sinnvolle Dinge, die wir bewusst anwenden können, wenn keinerlei andere Möglichkeiten helfen.

 

Ich frage mich, wie durch einen permanenten Druck sinnvolle Lösungen entstehen sollen.

Das Gegeneinander, das Schüren von Angst und die Panikmache, führen unsere Gesellschaft eher immer mehr in ein Chaos hinein.

Diese massive Ausgrenzung und das Zwingen von Menschen, geht für mich längst zu weit.

 

Und es wird kaum noch über andere Möglichkeiten einer Lösung nachgedacht.

 

Ich finde die Art und Weise, die gewählten Worte, die Sprache, das Laute und die Bestimmtheit nicht mehr menschlich.

Und dass am Ende einer bestimmten Menschengruppe die Schuld an der jetzigen Lage gegeben wird, kann nicht sein.

Wieso wird uns das Recht genommen, so zu handeln, wie wir es für sinnvoll halten?

Wieso wird inzwischen überall kontrolliert?

Sogar wir selbst werden dazu gezwungen, erwachsene Menschen zu kontrollieren!

Wer hat das Recht dazu?

Seit wann sind wir alle zu Kontrolleuren geworden? Wo soll das noch hinführen?

 

Ich möchte auf die Menschen vertrauen.

Und nicht verwundert angesehen werden, wenn ich sage, dass ich darauf vertraue, dass die Person sich eigenverantwortlich getestet hat und es mir nicht noch vorzeigen lassen.

 

Ich kann diese ganze Debatte um das Impfen nicht nachvollziehen, nicht verstehen und auch nicht mehr ertragen.

Wie die Menschen in die Enge getrieben werden.

Wie es als ein Allheilmittel angepriesen wird, ohne sich über die Folgen und die Wirksamkeit sicher zu sein.

Wie oft soll sich der Mensch spritzen lassen, um gänzlich geschützt zu sein?

Eventuell toleriert der Körper es 1x, 2x oder auch 3x..aber wie oft noch?

 

Wissenschaftlich kann sehr viel belegt werden, doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir weit mehr als Materie sind. Alles was ist, kommt aus dem Geistigen und wird auch dahin zurückgehen. Und gerade das, was nicht messbar und greifbar ist, hat eine enorm große Bedeutung.

 

Wer kann für all das am Ende die Verantwortung übernehmen?

Tatsächlich würde ich mich impfen lassen, wenn ich wüsste, dass es andere Menschen wirklich schützt und dass es ein Ausweg aus dieser Lage ist.

Dann würde ich mich „opfern“ – zum Wohle aller.

Und dann auch die möglichen Schäden in Kauf nehmen.

Doch für mich fühlt es sich an, als wäre das Gegenteil der Fall.

Dass nun auch die Kinder geimpft werden, ist ein Thema, welches mir die Luft nimmt. Darüber kann ich nicht schreiben oder sprechen. Ich hoffe einfach nur, dass ich mich einfach geirrt habe.

 

Ich kann es verstehen, dass einige Menschen, die sich impfen lassen haben, einen Widerstand gegen mich haben. Doch ich denke, dass jedes Gefühl was jemand anderes bei uns auslöst, unser eigenes ist.

 

Und bitte versteht mich nicht falsch:

Ich respektiere Jeden und Jede, die anderer Meinung ist und maße mir nicht an, das zu verurteilen. Ich respektiere die persönlichen Entscheidungen.

 

Zum Schluss möchte ich euch ermuntern:

Vertraut auf eure Intuition, auf euer Herz und auf euer Bauchgefühl.

Lasst uns zusammenhalten.

Die Geschehnisse laufen aktuell in eine Richtung, die wir nicht mehr hinnehmen dürfen.

Niemand ist alleine, in welcher Position auch immer.

Bleibt euch treu, immer! Egal, was die Anderen alle machen.

Ich würde mir wünschen, dass wir als Menschen lernen, über den Tellerrand hinaus zu schauen und uns trauen, ein gutes Vorbild zu sein – für Andere.

 

Bis dahin vertraue ich auf eine tiefe und liebevolle Weise auf das GUTE.

Das Gute inmir, indir, ineuch und im Außen.

 

Eure Sophia