11. inCircle-Praxis: Wenn Yoga, Movement & Meditation sich verbinden

 

 

inCircle-Praxis: Wenn Yoga, Movement & Mediation sich verbinden.

3 Wege werden zu (D)EINem Weg.

 

Je mehr du durch die Yoga-, Movement- und Meditations-Praxis über dich und deinen Körper lernen wirst, desto sicherer wirst du dich indir fühlen.

Es gibt immer Bewegungen, die uns leichter fallen als andere und welche, die wir gefühlt nicht so wirklich erlernen wollen oder können.

Oftmals sind es grade die, denen wir mehr Aufmerksamkeit widmen sollten.

 

So viel mehr ist möglich, als wir uns oft vorstellen können.

Recht schnell werdet ihr merken, wie die Impulse aus der jeweiligen „anderen“ Bewusstseins- und Bewegungsform förderlich aufeinander wirken und die in „anderer“ Form auf die nächste Stufe gehoben werden.

Wenn du eine Weile bewusst Meditation, Yoga und Movement praktizierst, wird sich deine Praxis auf deine Art und Weise zu einer Einheit verbinden.

 

Drei Wege werden zu einem, deinem Weg

 

Deine Praxis lässt sich nicht mehr trennen, nicht mehr von dir und nicht mehr von deinem Leben….

Das wird ganz natürlich geschehen, aus dir selbst heraus.

Du fühlst immer mehr, wie es zusammengehört und stimmig ineinander fließt.

Du wirst verstehen und erleben, dass Yoga und Movement dich dieselben universellen Prinzipen erfahren lassen, die du auch im Leben anwenden kannst.

Parallel dazu wird die optimale Ergänzung füreinander spürbar und dass dir, wenn du nur einen Teil übst, ein anderer wichtiger Teil fehlt.

Wenn sich deine Praxis vertieft, wirst du merken, dass einzelne Teile immer mehr ineinander greifen und dass du nur durch die Verbindung eine optimale Balance in dir und mit deinem Körper schaffen kannst.

 

Bewusstsein & Bewegung fließen ineinander – alle Formen ergänzen sich. Es wird ganzheitlich. Es bildet sich ein Kreis, eine Verbindung.

 

Aus dieser Verbindung heraus, entsteht immer mehr die Praxis, die für dich jetzt passt und sein soll.

Dein Körperbewusstsein wird beständig steigen und du fühlst, welche Bewegungen dir wann und wie gut tun.

Du wirst deinen Körperimpulsen immer mehr vertrauen und diesen nachgehen.

So wirst du dich auf deine Art bewegen.

 

Ganz individuell und ganz nah bei dir.

Du fühlst den Wunsch, das Bedürfnis deines Körpers, dich oft und überall zu bewegen.

Und das gute Gefühl sorgt dafür, dass du auch in Bewegung bleibst und dich immer weniger überwinden musst.

Ganz egal wo. Ganz egal ob durch einen Lehrer oder einer Lehrerin inspiriert, durch den Impuls eines anderen Menschen, ganz egal ob in einer Gruppe, oder bei dir Zuhause, alleine im Wald, auf Reisen oder einfach da, wo du grade bist.

…du wirst dich immer eigenständiger, freier und wohler fühlen und das sorgt für eine große Unabhängigkeit.

 

So bist du nicht mehr an eine vorgemachte Form oder an feste Kurszeiten gebunden, sondern du wirst deine nötigen Bewegungen immer mehr aus dir selbst heraus erfahren und ausführen.

Es gibt nichts, was vitaler und gesünder macht und dafür sorgt den Tag über konzentriert und ausgeglichen zu sein.

Das Vertrauen, dass du durch die Praxis in deinem Körper und in dich selbst aufbauen wirst, wird zunehmend in deinem ganzen Leben Wirkung zeigen.

Auch hier wirst du immer mehr du selbst sein und fühlen, was dir wann gut tut und was eben nicht…

 

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Ich habe die Verbindung von Yoga, Movement & Meditation: inCircle genannt.

Der Name kam mir beim Praktizieren immer wieder, denn es ist wie ein Circle-Training.

Ein ganzheitliches, spirituelles Circle-Training.

Nach jedem Kreis – Circle – beginnt schon der nächste, auf einer neuen, nächsten Ebene. Denn nach jedem Circle, wirst du an einem neuen Ausgangspunkt sein.

 

Von der einen Bewegung in die nächste, von einer klassischen Yoga-Haltung in eine Erweiterte. Dann von einer Bewegung, die wir eher dem Movement zuordnen würden, wieder zurück zum Yoga, mit den positiven Einflüssen des Yogas, wieder zum Movement – und das alles bewusst. Eine bewegte Mediation.

Eine ganzheitliche Bewusstseins- & Bewegungspraxis.

 

Dazu kein Circle, der uns von außen vorgegeben wird, sondern einen, den wir von Innen, aus uns selbst heraus ausführen, um unseren Impulsen nachzugehen und selbstverantwortlich mit uns und unserem Körper umzugehen.

Das wird jeden Tag anders sein, kann nicht mehr für alle gleich und in eine feste Form oder ein Konzept gepackt werden.

Wir fühlen uns in jedem Moment anders und selten so wie ein anderer Mensch. Es ist unser Körper und nur wir alleine können erfühlen und wissen, was wir jetzt brauchen und in welcher Intensität.

Viele Menschen haben Angst, sich irgendwie falsch zu bewegen und haben dazu verlernt mit dem eigenen Körper umzugehen.

 

Doch Bewegung ist das Natürlichste der Welt.

 

Ein Tier oder ein Kind überlegt sich auch nicht, wie es sich bewegen soll. Sie bewegen sich einfach und das viel, meistens ohne sich zu verletzen.

Das, was uns begrenzt, ist allein unser Kopf, unsere Konstrukte, Ängste, Zweifel und vor allem das fehlende Vertrauen in uns selbst.

 

Dieses Vertrauen, könntet ihr durch die Praxis langsam wieder aufbauen, um dann irgendwann sicher und ganz aus euch selbst heraus in Bewegung zu kommen.